Perverses Projekt an Berlins berühmter Universität der Künst

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Nathaly
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Perverses Projekt an Berlins berühmter Universität der Künst

Beitrag von Nathaly »

Perverses Projekt an Berlins berühmter Universität der Künste
Künstler wollen Schaf köpfen
Von KARIM MAHMOUD

Künstler wollen Schaf köpfen
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Rouven Materne und Iman Rezai vor dem Nachbau (orginalgetreu) einer Revolutions-Guillotine.

Das arme Tier musste sogar schon eine Scheinhinrichtung überstehen.

Für manche kommt Kunst von Können, für andere von Kennen. Dass Kunst aber von Köpfen kommen soll, dürfte vielen neu sein – und gegen den Strich gehen. Zwei Künstlern ist das scheinbar egal. Sie wollen ein Schaf unter der Guillotine sterben lassen und feiern das mögliche Blutbad als Happening.

3,20 Meter hoch, 1,50 Meter breit, knallig bemalt und mit 40 Kilogramm schwerer Klinge versehen. Die furchteinflößende Hinrichtungsmaschine von Rouven Materne und Iman Rezai ist nach originalgetreuen Bauplänen errichtet worden. Jetzt muss das Publikum abstimmen, ob sie zum Einsatz kommt.
Das arme Tier musste sogar schon eine Scheinhinrichtung überstehen.
Das arme Tier musste sogar schon eine Scheinhinrichtung überstehen.

Die beiden Meisterschüler der japanischen Künstlerin Leiko Ikemura haben im Internet eine Seite eingerichtet, auf der in den nächsten 24 Tagen entschieden werden soll, ob das Schaf enthauptet wird oder nicht. Mitmachen darf jeder. Sonntag war bereits über 100.000 Mal votiert worden. Pervers: Mehr als die Hälfte der Teilnehmer fordert die Todesstrafe für das arme Tier.

Rezai und Materne waren schon bei der Planung ihres grausamen Vorhabens auf viel Gegenwehr in der Universität der Künste (UdK) gestoßen. Trotzdem wollen die beiden Nachwuchsmaler ihre perverse Aktion durchziehen: „Das, was getan werden muss, wird dir diktiert von der Kunst, von deinem Unterbewusstsein“, ist sich Rouven Materne sicher. „Ich habe eine Pflicht, das muss gemacht werden, da gibt’s nicht mehr warum, weshalb“, meint auch Iman Rezai.

Das Abstimmungspublikum selbst könnte am Schluss eine andere Meinung vertreten. Denn nach Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes kann derjenige mit bis zu drei Jahren Knast bestraft werden, der „ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet“ oder „einem Wirbeltier aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt“.

Iman Rezai, der im kriegszerstörten Iran der 80er-Jahre aufwuchs, und Rouven Materne berufen sich wiederum aufs Grundgesetz, wo in Artikel 5, Absatz 3, die Freiheit der Kunst garantiert wird. Das bizarre Guillotine-Projekt dürfte demnächst also auch Juristen beschäftigen.

wir brauchen jede hilfe diese vorhaben zu benden bitte klickt mit und klickt auf nein

quelle : http://www.berliner-kurier.de/kiez-stad ... 72278.html
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philok
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Re: Perverses Projekt an Berlins berühmter Universität der K

Beitrag von philok »

Es ist schon wirklich krank was so alles als sogenannte Kunst durchgeht!
Wenn die "Künstler" in die Kunstgeschichte eingehen wollen, dann sollen sich sich gefälligst selbst unter das Fallbeil legen.
Die meisten großen der Kunstgeschichte sind ohnehin erst nach ihrem Ableben berühmt geworden!
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Re: Perverses Projekt an Berlins berühmter Universität der K

Beitrag von Volker »

Moin-Moin

Heutzutage wird eh jeder Müll als Kunst verkauft!!!
Bilder die Kinder besser malen könnten, Skulpturen die einfach nur lächerlich aussehen
oder Gedenkstätten aus 1000 Betonblöcken wie in Berlin. Aber solange es Hirnis gibt die es kaufen.... :G

Finde auch das die beiden Möchtegernkünstler sich selber unters Beil legen sollten.
Für die Kunst wäre es sicherlich kein Verlust.

Gruß...Volker... :X
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moni
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Re: Perverses Projekt an Berlins berühmter Universität der K

Beitrag von moni »

man kann sich nur über so was aufregen ..wie blöd und grausam muss man sein um sich so was auszudenken ... :LL :LL

oder die beiden wussten sehr genau das sie mit so was Aufmerksamkeit an sich ziehen würden und zum Schluss doch sich das anders überlegen (HOFFE ICH !! ) ...und so auf diese weise wird man berühmt...
mich wird das auch nicht wundern das auch so was möglch wäre ...

Nur Frage mich warum ein Universität für Kunst so was in seinen Programm zulässt.....das ist ein Beleidigung für die Kunst und alle was mit dem Kunst zu tun haben ,das darf nur verbitten werden !
Kunst soll was vermitteln und ich sehe in diesen "Kunstwerk " nichts !!!..
keine Botschaft keine Inspiration nichts schönes .....es zeigt nur Lust auf Blut und ist Zeugnis für hohe Hirnlosigkeit von den Macher ....
Viele Grüße ...Monika
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Nathaly
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Re: Perverses Projekt an Berlins berühmter Universität der K

Beitrag von Nathaly »

sollten sie es wirklich durch ziehen werden sie dafür eine hohe Strafe bekommen und da sie es öffentlich an kündigen
ist das schon vorprogrammiert :)

und ne menge anzeigen haben sie auch am Hals :G
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