Guten Morgen
Es hat sich wieder einiges getan vor allem denktechnisch
das grösste problem ist schlichtweg die verständigung auch wenn sie im stastkrankenhaus eine ärztin haben die englisch spricht ist es eben tinglisch also das thaienglisch was für mich noch schwerer zu verstehen ist., von irgendwelchen fachbegriffen ganz abgesehen zum einen verstehe ichs nicht zum anderen kann ich nicht nachfragen.
Kathrina hat es auf den punkt gebracht und das ist meine entscheidung
Also: Ich habe mich entschlossen in die Schweiz zurück zu kehren und das mit mehr als einem weinenden Auge ist schon ein extremgefühl wenn ich wieder einmal mehr das bestehende leben umkrempeln muss.
Ich sehe das vor allem als Chance meine ganzen gesundheitlichen Probleme zu regeln inkl meinen Blutzuckerwert und die andauernden Kopfschmerzen zu beggründen. In der schweiz kann ich mich verständigen und kann nachfragen.
In Thailand istes einfach zu problematisch und ich würde es wahrscheinlich nicht mehr lange schaffen.
Ich habe viel erlebt und wäre im grunde bereit habe absolut keine Angst vor dem Tod jedoch mit 60 meine Söhne , Frau, enkelkinder und hunde allein zu lassen ist noch nicht drin sie brauchen mich noch
Also denke ich möglichst positiv auch wenns schwerfällt.
Ich habe absolut nichts in der schweiz Mama leidet immer mehr an demenz und ist im altersheim mit meiner schwester stehe ich im kontakt, kann und möchte ihr jedoch nicht zur last fallen sicherlich treffen wir telefonieren ja seit über 10 Jahren regelmässig und sie war schon in Thailand bei uns aber bei ihr und ihrem partner wohnen ist unmöglich.
So mein flug geht am Montag den 18. Dez.und werde am 19 in zürich sein danach gehe ich nach st.gallen da kenne ich mich aus, weiss wo die ämter sind (wenn nicht umgezogen)
werde mich sicherlich melden
Jürg
