
Im Jahre 1989 habe ich ein Zusatzausbildung zur Heimleitung gemacht. Mein Abschlussreferat habe ich mit einem utopischen Film eingeleitet.
Der Titel des Filmes. " Im Jahr in dem Jonas 2000 wird."Der Film spielte im Jahre 2050 die Welt war überbevölkert. Keine Nahrung mehr. Kinder durften nur auf Antrag gemacht werden. Städte waren in Bezirke eingeteilt. In Arm und Reich.
In jeden Ort gab es einen Kuppelbau. Wurde jemand 60 Jahre musste er sich dort melden. Er wurde auf eine Liege gelegt durfte sich noch einmal einen Film aussuchen mit Landschaften die er einmal liebte. Dann bekam er eine Flasche Wein zu trinken und schlief für immer ein.
Am Abend bei der Abschlussfeier, sagte ein Professor zu mir, der Film war gut und gar nicht so utopisch wie sie es angekündigt haben.
So wie oben beschrieben fängt es an.
Wenn Ärzte, Pflegepersonal und Angehörige straffrei aktive Sterbehilfe leisten dürfen, ist der Schritt zur Nötigung es zu tun nicht mehr weit.
Das es in bestimmten Fällen, bei extrem schwerer und mit starken Schmerzen verbundenen Erkrankungen unter Bestimmten Umständen erlaubt werden sollte ist eine andere Sache.
Auf der einen Seite sorgt die Medizin dafür das wir immer älter werden. Siehe Transplantationensgesetz, man verdienst ja gut damit, wie die Pharamindustrie mit ihren Pillen auch. Nur wer soll das auf Dauer bezahlen, wo wird die Nahrung herkommen. Also muss eine neue Lösung her in Zukunft. Über die Zustände in der heutigen Zeit in Seniorenheimen mag ich gar nicht schreiben.
Nur eines, Hut ab vor den Menschen die heute noch Altenpflege lernen. Denn sie sind und bleiben überfordert. Schon heute ist kein Geld für eine ausreichende menschliche Versorgung da




